DAS LAND AN ROTT UND INN
INSPIRIERT, FRÜHER WIE HEUTE!

Mehr Informationen: https://landschaftsmalerei.rottal-inn.de

Diese Online-Ausstellung hat auch
Texte für Menschen
mit nicht-deutschsprachigem Hintergrund:
In schwarzer Schrift, in der Spalte rechts.

Landschaftsmalerei
an Rott und Inn

ist eine von 2020 bis 2022 laufende Reihe von 19 Ausstellungen an zehn Orten in der Region an Rott und Inn. Träger der LEADER-geförderten Initiative ist der Landkreis Rottal-Inn, unter Beteiligung des Landkreises Passau.

Dieser Webauftritt vertieft mit „Ausstellungen – Digital“ einige der Veranstaltungen.

Ein Schwerpunkt liegt auf zwei Ausstellungen zu dem Maler Josef Karl Nerud (1900 bis 1982), im Rahmen des Themas „Nähe und Ferne“.

Die Online-Ausstellung über Josef Karl Nerud ist ein Angebot der Themenwoche „Heimat und Vielfalt“
im Juni 2021, ebenso getragen vom Landkreis Rottal-Inn.

Landschaftsmalerei
an Rott und Inn
ist eine Ausstellungsreihe.

Von 2020 bis 2022
gibt es 19 Ausstellungen an 10 Orten
in der Region an den Flüssen
Rott und Inn.

Der Landkreis Rottal-Inn macht das Projekt zusammen mit dem Landkreis Passau.
LEADER gibt Geld für das Projekt.

Diese Webseite zeigt
einige von den Ausstellungen online.
Zwei Ausstellungen
werden besonders gezeigt:
Zwei Ausstellungen über den Maler
Josef Karl Nerud (1900 bis 1982).
Die Ausstellungen gehören zu dem Thema „Nähe und Ferne“.

Die Online-Ausstellung über Josef Karl Nerud gehört zu der
Themenwoche „Heimat und Vielfalt“
im Juni 2021,
vom Landkreis Rottal-Inn.

Wechselnde Bildausschnitte oben [Schwerpunkt „Nähe und Ferne“]:
Josef Karl Nerud: Pflanzen auf Ibiza. Öl, 1972 (Landkreis Rottal-Inn) [Josef Karl Nerud – Ferne]
Benedikt Marnier: Weg im Val. Wohl Mischtechnik mit Öl, vor 1985 (Gemeinde Ering) [Benedikt Marnier]
Fritz Dumanski: Imaginäre Landschaft. Acryl, 2009 (Bernd Stöcker) [nah und doch fern]

Bildausschnitt oben [Schwerpunkt „Chronik und Kritik“]:
Carlo Schellemann: O. T.; Tempera auf Leinwand, um 1980? (Georg Thuringer) [Carlo Schellemann]

Das Projekt

Kunstschaffende werden durch das Thema Landschaft immer wieder zu Werken angeregt.
So auch durch die Landschaft an Rott und Inn:
Die Region offenbart ihre Vielfalt nicht zuletzt durch die Sichtweisen, die Künstler*innen auf sie hatten und haben.

In der Ausstellungsreihe „Landschaftsmalerei an Rott und Inn“ kann die Region durch die Linse der Kunst neu gesehen werden.

In einem vernetzten Verbund werden – in zeitlicher Folge und teils auch parallel – unterschiedlichste Werke aus zwei Jahrhunderten künstlerischer Interpretation der Landschaft an Rott und Inn gezeigt.

Die Projekt-Teilnehmenden kommen aus der regionalen Kunst- und Museumsszene.

Es gibt viele Kunstwerke
zum Thema Landschaft.
Auch die Landschaft
an den Flüssen Rott und Inn
ist wichtig für Künstler und Künstlerinnen.
Sie sehen diese Landschaft ganz unterschiedlich.

Die Ausstellungsreihe
„Landschaftsmalerei an Rott und Inn“ zeigt:
So sehen Künstler und Künstlerinnen
die Landschaft an Rott und Inn.

Manche Ausstellungen
laufen zur gleichen Zeit,
manche zu verschiedenen Zeiten.
Manche Ausstellungen
zeigen Kunst von heute.
Manche zeigen Kunst,
die über 100 Jahre alt ist.

Alle, die an der Ausstellungsreihe teilnehmen,
machen Kunst
oder Ausstellungen
in der Region an Rott und Inn.

Bildausschnitt oben [Schwerpunkt „Stoff und Gedanke“]:
Rut Kohn: Die Rott. Zeichnung, 2021 (Rut Kohn) [DIE ROTT – 10 x 1 LANDSCHAFT]

Das Konzept

Die Ausstellungen im Verbund umfassen Einzel- und Gruppenausstellungen, zeitgenössisches sowie etwa zwei Jahrhunderte umfassendes historisches Kunstschaffen, verschiedene Medien von Fotografie über Malerei bis hin zu Installationen im öffentlichen Raum.

Um so viele zeitlich und inhaltlich verschiedene Ausstellungen an unterschiedlichen Orten in einem Konzept zu integrieren, entstand die Idee einer Vernetzung über Verschlagwortung.

Aus allen Ausstellungen wurden fünf Teilmengen gebildet, die jeweils andere inhaltliche Schwerpunkte zeigen.
Die Schwerpunkte umfassen je drei bis vier Ausstellungen, die sich so vernetzen, bereichern und gegenseitig ergänzen.

Über die Titel der Teilnetze sind Sinnzusammenhänge abgebildet, die kunst- und kulturhistorische Kontexte aufschließen. Es sind Begriffspaare, die sich aus Sammlungen, Werken und teils auch Lebensläufen ableiten:

Die Ausstellungen sind
sehr unterschiedlich.

Es gibt Ausstellungen von einzelnen
Künstlern oder Künstlerinnen.
Es gibt Ausstellungen von mehreren
Künstlern und Künstlerinnen.

Manche der gezeigten Werke
sind alt, andere sind neu.
Zu sehen sind gemalte Bilder,
Fotos oder Installationen.
Auch die Ausstellungsorte
und die Ausstellungszeiten
sind unterschiedlich.

Das Konzept der Ausstellungsreihe
verbindet die unterschiedlichen Ausstellungen:
Die Ausstellungen sind in
5 Schwerpunkte eingeteilt.
Jeder Schwerpunkt hat
3 bis 4 Ausstellungen.
So entsteht ein Netz,
das die Ausstellungen verbindet.

Die Titel der Schwerpunkte
haben immer zwei Wörter.
Die Wörter haben mit der Kunst
oder dem Leben
von den Künstlern zu tun.
Die Titel zeigen,
worum es bei der Kunst
in dem Schwerpunkt geht:

Bildausschnitt oben [Schwerpunkt „Blick und Idee“]:
Franz Ramgraber: A 94 bei Malching. Cyanotypie, 2020 (Franz Ramgraber) [Phantasie-Landschaften]